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Portoferraio
Inwoners 11.500. Oppervlak 47 km2
Portoferraio is een van de mooiste en goed door rotsklippen beschutte
natuurlijke havens van Elba.
Beroemd vanwege het verblijf van Napoleon Bonapart, niet als banneling maar
als burger. Zijn stempel drukte hij op wegenbouw en bouwwerken zoals de
stedelijke residentie "Palazzina dei Mulini" en het 5 km van de stad
verwijderde
"Villa di San Martino" in het gelijknamige dal.
De ziel
van Portoferraio is het oude deel met een rijk historisch verleden. Grote
pleinen en kleine steegjes die steil omhooglopen naar de Medici vesting.
Cosimo de Medici, heerser van Florence, liet deze vesting bouwen op de ruïnes
van Fabricia, de naam van de stad in Romeinse tijden.
Ook loont een bezoek aan de kerk Misericordia, de Pinakothek Foresi het
museum "La Linguella" de moeite van een bezoek. In de geheel met
kademuren omgeven haven zijn aanleg en ankermogelijkheden voor zeiljachten.
Provianderingmogelijkheid, diesel, een 260 tons kraan en werkplaatsen maken
deze haven kompleet. I
De mineraalbronnen van San Giovanni, gebouwd op oeroude zoutmijnen, zijn
bekend als goede behandelplek voor arthritus en rheuma.
Marciana Marina
Entfernung von Portoferraio 19 km, Einwohner 2.000, Fläche 5 km2, auf
Meeresniveau; Marciana Marina ist ein von Touristen belebter Hafen. Boote
von mittlerer und kleiner Tonnage können anlegen. Ein von den Pisanern
erbauter Turm aus dem XII Jahrhundert verbindet den alten und den neuen
Hafen. Letzterer wurde vor Kürze erweitert und verstärkt.
Die kleinen Kiesel- und Felsstrände bereichern diesen Ort. Heute ist
Marciana Marina ein gut entwickeltes Tourismuszentrum, das sich das Flair
eines alten Fischerdorfes bewahrt hat.
Marciana
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Entfernung von
Portoferraio 27 km, Einwohner 2.200, Fläche 45 kmq. Dieser Ort befindet
sich am Hang des Monte Capanne, dem höchsten Berg Elbas (1019 m),
inmitten einer Hügellandschaft, die der alpinen sehr ähnlich ist, vor
allem durch ihre Bergspitzen und die Vegetation. Das Gebiet ist komplett
mit Kastanienbäumen und Steineichen bewachsen. |
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Ebenfalls in Jahrtausende alte
Kastanienwälder eingebettet befindet sich die kleine Ortschaft Poggio,
bekannt durch seine höchst reinen und frischen Mineralwasserquellen. Von
diesem Ort aus genießt man den Blick auf die Bucht unterhalb von Marciana
Marina.
Empfehlenswert sind Ausflüge zur Pisaner Festung von Marciana, zur Kirche
von S.Cerbone, altes Oratorium entlang der Straße, die von Poggio zum Monte
Capanne hoch führt, das archäologische Museum in Marciana und die
Wallfahrtskirche Madonna del Monte, die an die Begegnung von Napoleon mit
Maria Walewska erinnert.
Eine Seilbahn verbindet Marciana mit dem Monte Capanne.
6 markierte Wege (Zeitangabe) sind eine echte Attraktion für Wanderfreunde.
Marina di Campo
Einwohner 4.400,
Fläche 55 km², Marina di Campo, Hauptort mit Sitz des Rathauses ist von
Portoferraio 18 km entfernt.
Marina di Campo erhebt sich hinter dem größten Sandstrand der Insel. Der Ort
ist ein sehr gut ausgestattetes Tourismuszentrum und bietet allen Komfort.
Hier befindet sich der neue asphaltierte Flughafen mit Verbindungen zu
italienischen und europäischen Städten. Am Hügel gegenüber von Marina di
Campo erheben sich S. Ilario und S. Pietro, sehr alte Dörfer, verborgen
zwischen Kastanienwäldern, Eichen und Pinien.
Empfehlenswert ist ein Besuch der Gegend zwischen S. Piero und S. Ilario,
die reich ist an Granit, Quarz und Opal, sowie ein Ausflug zum Monte Perone
mit seinem außergewöhnlich schönen Gipfelpanorama nach Norden und Süden. Bei
klarer Sicht sieht man die Insel Monte Christo, die ein Teil der Insel Elba
zu sein scheint.
Capoliveri
16 km von Portoferraio
entfernt, Einwohner 2.600, Fläche 39 km²
Dies ist eines der altertümlichsten Dörfer der Insel. Capoliveri ist
malerisch auf einem Hügel gelegen. Durch seine Architektur erschließen sich
seine Ursprünge bis ins Prehistorikum. Kleine enge Gässchen im
mittelalterlichen Stil ganz oben auf dem Hügel bieten den Genuss
einzigartige Ausblicke vom Sonnenauf- bis zum Sonnenuntergang. Bergabwärts
ist Capoliveri umgeben von Steilabhängen zum Meer und von felsengesäumten
Sandstränden, die eine große Bereicherung für den Tourismus diese Städtchens
bilden.
Hier ist die Insel am reichsten an Mineralien, insbesondere an Magnetit.
Hinter dem Bergwerk auf der äußersten Spitze befindet sich La Costa dei
Gabbiani, noch unberührte und wilde Natur, ein perfektes Habitat für Fasane,
Rebhühner und Wildhasen, die dort ungestört leben.
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Entfernung
zu Portoferraio 14 km, Einwohner 3.000, auf Meeresniveau, Anlegestelle
für Fähren.
Im Hafen können Boote und Schiffe an festen und schwimmenden Kais
anlegen. Die kleinen Gässchen und die Piazza, die sich auf den Golf
ausrichten, bilden einen eleganten "Salotto". |
In der Nähe des Dorfes erhebt
sich die Wallfahrtskirche Madonna del Monserrato, die im XVII Jahrhundert
vom spanischen Gouverneur Ponz y Leon errichtet wurde. Das im Kirchlein
aufbewahrte Bild der Jungfrau Maria wird als perfekte Kopie des Originals
aus der gleichnamigen Kirche in Spanien bezeichnet. Jedes Jahr am 8.
September steigen viele betenden Menschen zu diesem Ort hinauf. Weiter unten
befindet sich der kleine See Terranera. Mit seinen besonderen grünlichen
Farbtönen, die aufgrund von Schwefel entstehen, bildet er einen Kontrast zum
nahen, azzurblauen Meeres.
Rio Marina
Entfernung zu
Portoferraio 26 km, Einwohner ca.2.400, Fläche 19 km ², Meeresniveau,
Fährverbindung nach Piombino.
Dieses Dorf befindet sich an der äußersten östlichen Grenze und ist vor
allem durch seine Mineralien bekannt: Eisen, Pyrit, Ilvait, Limonit, Hämatit,
Oligister und andere.
Damit auch die Touristen diesen Glanz und Reichtum bewundern können, werden
Besichtigungen organisiert. Mineralogisches Museum im Rathaus.
In Cavo, eine kleine Bucht gegenüber vom Kanal von Piombino, wurde vor
Kurzem ein kleiner Tourismushafen für mittlere und kleine Boote eingerichtet;
hier gibt es auch einen Strand.
Rio Elba
Entfernung von
Portoferraio 24 km, Einwohner zirka 900, Fläche 16 km, auf den Hängen der
nordöstlich gelegenen Berge der Insel Elba erbaut.
Zusammen mit anderen kleinen Ortschaften bewahrt Rio Elba tatsächlich die
altertümlichste und qualvollste Geschichte der Insel.
Die malerischen Winkel, das alte
Waschhaus, die Wohnhäuser, die dem früheren kargen Leben der Einwohner
entsprechen, versetzen uns in die Vergangenheit. Im Bereich hinunter nach
Rio Marina befinden sich Reste der bekannten Eisenbergwerke. Fast der ganze
Bereich der Gemeinde ist archäologisch hochinteressant, da er sich im
Zentrum des historischen Gebietes mit Mineralienvorkommen befindet, welches
stark von den Etruskern ausgebeutet wurde.
Ein kleines, aber gut geführtes mineralogisches Museum ist eine wahre
Attraktion der Gemeinde. Auf der Nordseite empfiehlt sich eine Besichtigung
der Burg "Volterraio", die von den Pisanern auf Resten aus dem XI
Jahrhundert errichtet wurde.
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